Herne im Herzen

Herne im Herzen der Herner - Herne im Herzen des Reviers

Eine Sammlung von Ideen und Anregungen für unsere Stadt, um ein positives Bild von Hernes Zukunft zu entwerfen.

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Herne im Netz

Die besten Informationen aus und über Herne bekommt man im Internet. Traurig ist, dass man dabei an Facebook nicht vorbeikommt.

Deswegen immer wieder dran denken:

Facebook ist mit äußerster Vorsicht zu benutzen. FB betreibt Datenmissbrauch und, ich kann es nicht anders bezeichnen, Betrug im ganz großen Stil. Erschreckend wie offensichtlich und primitiv FB betrügt. Wenn ich zum Beispiel eine Produktempfehlung von einer FB-Freundin bekomme, die mir das gar nicht geschickt hat und das Produkt selbst gar nicht kennt. Ganz zu schweigen von all dem Datenmissbrauch der im Hintergrund stattfindet.

Facebook WirLiebenHerne der Funke Mediengruppe/WAZ

- 14.664 Personen haben das abonniert

Hallo Herne auf Facebook

- 12.681 Personen haben das abonniert

Radio Herne auf Facebook

- 12.053 Personen haben das abonniert

Facebook-Gruppe Herne

- 9.581 Mitglieder

Stadt Herne auf Facebook

- 4.527 Personen haben das abonniert

Facebook-Gruppe Wanne-Eickel/Herne NRW

- 1.792 Mitglieder

Natürlich gibt es auch noch ganz klassisch die Printmedien mit Ihren Internetauftritten:

WAZ Herne

Wochenblatt Herne (Lokalkompass)

Wochenblatt Wanne-Eickel (Lokalkompass)

Sonntagsblatt Herne

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Die Zukunftsmacher von Herne

Zur Zeit läuft im WDR-Fernsehen eine interessante Reihe über “Zukunftsmacher”.

Darin geht es um Menschen mit Visionen und wie deren Städte davon profitieren. Großartige Beispiele dafür, was der Mut zu glanzvollen Projekten bewirken kann. Solche Zukunftsmacher brauchen wir auch in Herne. Herne ist eine sehr kompakte Stadt, sie ist flächenmäßig die kleinste kreisfreie Stadt im Regionalverband Ruhr. Zudem liegt Herne klein und fein mitten im Herzen des Ruhrgebiets.

Diese zwei Faktoren haben das Potenzial Herne zum Schmuckstück im Revier zu machen!

Aufgrund der kompakten Struktur unserer Stadt lassen sich große, die ganze Stadt betreffende Projekte, übersichtlicher handhaben als irgendwo sonst. Warum Herne nicht zu einer Modellstadt für den Strukturwandel machen. Wenn Herne sich als ehemals abgehängte Stadt zum Schmuckstück des Ruhrgebiets entwickelt, können wir Vorbild für andere Regionen sein. Wir können zeigen, dass Wandel und Veränderung selbst unter schwersten Bedingungen möglich ist. Sollten dafür nicht einige extra Millionen an Fördergeldern locker zu machen sein.

Fördergelder die vielleicht dafür eingesetzt werden können Projekte mit Strahlkraft nach Herne zu holen. Projekte die dafür sorgen, dass wir unsere wenigen freien Flächen nicht mit Standards verbauen, sondern dass wir, wie in Herford mit der Marta, mit herausragenden Ideen und Konzepten Maßstäbe setzen. Mit der Akademie Mont-Cenis ist schon ein Anfang gemacht. Gerne mehr davon.

Vielleicht können wir keinen Tobias Groten für Herne gewinnen, doch mit dem Ruhr-Valley und den umliegenden Hochschulen bieten sich doch Partner an, die Herne beispielsweise zu einer digitalen Modellstadt im Revier machen können.

Die Digitalisierung wird uns nach dem jetzigen Strukturwandel von der Montanindustrie zum Dienstleistungsgewerbe einen neuen Strukturwandel aufzwingen, wo der alte noch nicht abgeschlossen ist. Wenn wir hier nicht vorausschauend denken, fallen wir vom Regen in die Traufe, mit wieder schwersten Belastungen für unseren Ballungsraum. Herne könnte hier Vorreiter werden, wenn es darum geht, wie man die Leute beschäftigt, wenn in Zukunft die Hälfte an Arbeit, wo jetzt noch Menschen tätig sind, digitalisiert ist. Bei uns leben jetzt schon überdurchschnittlich viele Menschen, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen. Hier ließen sich doch schon erste Ideen ausprobieren, wie wir diese Menschen wieder mehr beteiligen. Also Herne vielleicht als Modellprojekt für eine neue Form der “Bürgergesellschaft”.

Wo sind unsere Visionen von unserer Stadt, wo wollen wir hin, wo wird unser USP, unser Alleinstellungsmerkmal sein, wo wollen wir ganz weit vorne sein? (Wofür soll Herne in der Welt ein Begriff sein?)

Schöne Anregungen über Menschen die sich auf den Weg gemacht haben, gibt die Reihe vom WDR. Kommenden Freitag, 23.06. um 20:15 Uhr übrigens der nächste Teil mit den “Zukunftsmachern aus dem Ruhrgebiet”

Hier sind die ersten beiden Folgen in der Mediathek des WDR zu sehen:

Die Zukunftsmacher in Westfalen

Die Zukunftsmacher im Rheinland

Im Beitrag über die Zukunftsmacher im Rheinland wird über Jürgen Gerdes berichtet. Er hat bei der Post die Elektro-Autos realisiert. Die fahren auch schon bei uns. Herne hat anscheinend schon Kontakt zu Herrn Gerdes, vielleicht lässt sich der über das Ruhr-Valley ausbauen?

 

PS: Der andere Beitrag in dieser Sendung ist gerade für Piraten sehr heikel. Die Gesichtserkennung, wie sie hier beschrieben ist, ist schon weiter fortgeschritten, als es für die Zwecke, die dort genannt werden, notwendig ist. Doch das ist leider ein ganz anderes Thema.

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Herne erstrahlt in neuem Glanz

Der Imagewandel unserer Stadt ist unaufhaltsam!

Neben großartigen Firmenneuansiedlungen und -erweiterungen, hoch gelobten Strukturprojekten aus Wissenschaft und Bildung, sehr ambitionierten Stadtumbauprojekten und nicht zuletzt der Neuerfindung unserer Stadtmitte am Robert-Brauner-Platz hat Herne jetzt einen neuen Coup gelandet!

Die zeitlich perfekt abgestimmte Veröffentlichung unserer neuen Stadtmarke in Verbindung mit dem neuen Internetauftritt Hernes.

Bei dem was sich alles in bei uns tut, sind diese beiden Aushängeschilder Hernes ein weiteres deutlich sichtbares Zeichen für die fantastische Entwicklung unserer Stadt!

Der alte Internetauftritt Hernes war so trostlos und unscheinbar und schien die vergangene Stimmung in unserer Stadt nur allzu gut widerzuspiegeln. Wenn man bedenkt, dass die Homepage von Herne 3,5 Millionen Zugriffe im Jahr hat, wird das Potenzial des neuen Erscheinungsbildes unserer Stadt im Netz und mit neuem Logo deutlich.

Mit dem alten graugrünen Logo wurde das Image der Stadt als graue Maus im Ruhrpott noch zusätzlich gefördert.

Ganz anders das neue Logo:

Pressemitteilung der Stadt Herne vom 6. April 2017:

Vorstellung der neuen Stadtmarke von Herne

„Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin.“ – neuer Slogan und neues Markenlogo
machen Hernes Image greifbar.

Zusammen mit Mitgliedern des Markenrats hat Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda heute im Rathaus Herne die neue Stadtmarke von Herne vorgestellt. Im Rahmen der partizipativen Unterstützerkampagne hatte die SMH in den vergangenen Monaten einen Slogan und ein Markenlogo entwickelt, um die Stadtmarke Herne einzigartig und greifbar zu machen. Bürger*innen sollen jetzt dabei helfen, sie weiterzutragen und im Alltag zu nutzen.

„Der neue Slogan und das Markenlogo haben das Potenzial dazu, den Blick von außen auf Hernes Stärken zu lenken und unter den Bürger*innen eine positive Identifikation mit Herne zu erreichen“, verkündete Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zufrieden über die Ergebnisse der Kreativarbeit. Die neue Stadtmarke von Herne ist das Ergebnis eines mehrstufigen Markenprozesses. Der Startschuss zur Unterstützerkampagne fiel im März 2016. Erstmals haben sich die Herner*innen gemeinsam Gedanken über die Stärken ihrer Stadt gemacht. Als Entscheidungsgremium der Unterstützerkampage hatte der Markenrat den Auftrag an die SMH erteilt, auf Grundlage der Markenthese eine neue Stadtmarke zu kreieren. Das Ergebnis der Kreativarbeit haben die Mitglieder einstimmig verabschiedet und damit die Weichen für den weiteren Verlauf der Kampagne gestellt.

Der Slogan

Das humorvolle Wortspiel „mit… mit… mittendrin“ geht leicht über die Lippen und ist Ausdruck eines bescheidenen Understatements, wie es für das Ruhrgebiet typisch ist. Ohne eine Aussage über Quantität und Qualität zu treffen, beschreibt der Dreiklang wahre Eigenschaften Hernes, die in der Unterstützerkampagne identifiziert worden sind. In der Bevölkerung erfahren sie eine sehr hohe Zustimmung, zumal ihnen eine Treiberwirkung auf die Entwicklung der Stadt und ihrer positive Wahrnehmung zugesprochen wird.

Die visuelle Umsetzung

„Mit der neuen Bildmarke greifen wir das gelernte und geliebte Wappentier auf. Ein Sympathieträger, mit dem sich auch viele Vereine auf dem ganzen Stadtgebiet schmücken“, äußert sich Holger Wennrich, Geschäftsführer der SMH, über den freundlichen Emscherbrücher Dickkopf. Schließlich ist Hernes neue Stadtmarke eine Herzensangelegenheit, wie die vielen Rückmeldungen während der Entwicklung gezeigt haben. Das jetzt weiße Grubenpferd stehe für Erneuerung und spiele auch auf die geplante Wiederansiedlung an der Emscher an.

Die bunte Farbsymbolik der Bildmarke illustriert den Slogan in abstrakter Form: „Blau“ für Rhein-Herne-Kanal und Emscher im Norden, „Grün“ für Hernes Grünflächen, Gärten und Parks und schließlich „Gelb“ als Hinweis auf den Goldton des Wanner Stadtwappens und als Anspielung auf die Lage in der goldenen Mitte oder auch die „Goldene Stadt“, wie Herne in der Nachkriegszeit genannt wurde.

Hier der Link zur Homepage von Herne.

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Cranger Kirmes in Zukunft ohne Bayernzelt

Diese Galerie enthält 1 Foto.

Das klingt erst einmal wie ein Schock. Doch der Kirmessprecher von Stadtmarketing Herne Alexander Christian macht Mut, indem er es durchaus als Chance ansieht etwas Neues ausprobieren zu können. Immerhin laufen schon Gespräche mit anderen Hallenanbietern und es soll sogar … Weiterlesen

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Nochmal zur Studie

Auf diese Studie kann es nur eine Antwort geben: Soforthilfe! 50 Millionen Euro für jede dieser fünf Städte, um die größten Schwierigkeiten direkt und unbürokratisch anpacken zu können. Bei der derzeitigen Haushaltslage des Bundes ist eine Viertelmilliarde eine Leichtigkeit.

Doch statt diesen benachteiligten Städten zu helfen, wird mit dieser Studie das Gegenteil erreicht. Statt zu helfen wird die Stadt Herne gebrandmarkt. Unser OB ist zurecht stinksauer.

Die Studie kann nur dann Sinn machen, wenn der Bund deutlich zeigt, dass er die Probleme erkannt hat und entsprechend handelt, indem er beherzt ein Signal entgegenstellt. Ohne finanzielle Hilfe ist diese Studie ein Affront, wo den Ärmsten damit noch zusätzliche Schwierigkeiten aufgelastet werden. Dieser Gedankenlosigkeit müssen Taten folgen, damit keine bösen Folgen entstehen.

Mögen unsere Bundestagsabgeordneten an ansprechender Stelle dafür sorgen, dass aus dieser, für unsere Stadt, verheerenden Studie am Ende noch etwas positives erwirkt werden kann.

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Herne mittendrin statt abgehängt

Herne soll zu den fünf Großstädten in Deutschland gehören, die als abgehängt bezeichnet werden können. In denen die Lebensverhältnisse stark unterdurchschnittlich seien. Dies soll aus einer Studie hervorgehen, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat.

Es macht Sinn sich einige Kriterien, die zu diesem Ergebnis führen, genauer anzuschauen: “Wie hoch die Verschuldung der privaten Haushalte ist und das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen, die Einwohnerdichte, die Zahl der Ärzte pro Kopf der Bevölkerung und auch die Erreichbarkeit von Autobahnen und IC/ICE-Anschlüssen. Am Ende auch die Schnelligkeit des Breitbandanschlusses und die durchschnittliche Miethöhe.”

Ok, es gibt sicher Maßstäbe woran gearbeitet werden muss. Doch es wird ins Feld geführt, dass wir in Herne mit die höchste Einwohnerdichte in Deutschland haben und auf der anderen Seite wird bemängelt, dass die Bevölkerungszahl in Herne zurückgeht. Was auf der einen Seite gut sein soll, kann auf der anderen Seite nicht schlecht sein, oder? Spaß beiseite. Gerade was die Ärzteversorgung, unsere Verkehrsanbindung und den Ausbau des schnellen Internets angeht, sind wir in Herne doch wohl ganz weit vorne! Und das die Mieten in Herne bezahlbar sind, sehe ich auch nicht als Nachteil an.

Am Ende zählen nicht die Zahlen, sondern wie wohl ich mich in Herne fühle. An diesem Maßstab gemessen, haben wir in Herne kräftig aufgeholt!

Wenn es uns doch ach so schlecht gehen soll, dann soll die Bundesregierung doch bitteschön mal sofort finanzielle Direktunterstützung springen lassen. Denn eins ist klar, dass wir in Herne Defizite, im wahrsten Sinne des Wortes, haben, ist ganz klar der Landes- und Bundespolitik geschuldet.

Zum WAZ-Artikel vom 28.02.2017: Regierung zählt drei Revierstädte zu “abgehängten Regionen”

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Unterschriftenaktion zur Hauptpost in Wanne-Eickel

Wie kann es sein, dass eines der größten Unternehmen in Deutschland, vormals ein Staatskonzern, wiederholt nicht in der Lage ist seine Öffnungszeiten einzuhalten?

Unerwartet große Resonanz in Wanne
bei der Unterschriftensammlung am 31.01.2017

„Für zuverlässige Öffnungszeiten der Postfiliale in Wanne Mitte“

In den vergangenen Monaten standen Kundinnen und Kunden wiederholt bei den Post in Wanne-Mitte – plötzlich und unangekündigt – vor verschlossenen Türen ! Dort mussten sie lesen, „Aus betrieblichen Gründen am … von bis … Uhr geschlossen“ (s. Aushang im Anhang).

Ganz besonders für ältere und behinderte Menschen ist das eine Zumutung oder auch für die, die für Abholsendungen extra hierher gekommen sind, weil sie diese nicht bei anderen Postdiensten in privaten Geschäften bekommen.

Weil dies zu oft vorkam und der Ärger sich viele sehr über solch unhaltbare Zustände ärgerten, haben wir für  die Sitzung der Bezirksvertretung Wanne am 14. Februar einen Antrag eingereicht. Der OB soll gebeten werden mit den …. Gespräche zu führen, damit dies Zustände abgeschafft werden.

Zur Unterstützung  haben die Fraktion PIRATEN-AL und die Piratenpartei beschlossen, Unterschriften zu sammeln.

In einem ersten ‚Probelauf‘ am Dienstag unterschrieben bei nicht sehr lebhaftem Betrieb in ca. 3 Stunden über 130 BürgerInnen, z. T. mit sehr harten Kommentaren.

Ein KundIn berichtete, dass sie wegen eine Abholsendung extra von Unser Fritz gekommen sei und vor der verschlossenen Tür stand. Eine andere  „Mit meinem Rollator quäle ich mich hierher und dann muss ich wiederkommen !“ Eine junge Frau mit Kinderwagen monierte, dass keine Rampe vorhanden ist und sie immer wieder andere Kunden um Hilfe bitten müsse. „Dafür soll sich unser OB auch mal einsetzen“.  Mehrere forderten dies auch für die  häufig defekten Geld- und Überweisungsautomaten.  „Am meisten fühle ich mich bei den Aushängen verar … , wenn Sie auch noch drauf schreiben, „Vielen Dank für Ihr Verständnis“ (s. Aushang). Für so was habe ich kein Verständnis!!!“

„Auch wenn wir nicht genug Kräfte haben, um jeden Tag Unterschriften zu sammeln, werden wir das  noch ein paar Mal tun“ so Günter Nierstenhöfer, der als Bezirksvertreter den Antrag in der BV vertritt.

Am kommenden Samstag (4. Februar) stehen die PIRATEN von 10 bis 13 Uhr mit einem Infostand vor der Bücherei und sammeln weiter.

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Die WAZ bestätigt: Bunte Stadt Herne

Schön finde ich auch die Überschrift des WAZ-Artikels:

So bunt ist Herne: (Fast) die ganze Welt in einer Stadt (WAZ Herne, 28.12.2016)

Ist es nicht faszinierend was hier in Herne, wie auch in anderen Städten in Ballungsgebieten, auf eindrucksvolle Weise gelingt. Wenn wir die ganze Welt, in der wir leben, betrachten, fallen uns zuerst die Kriege, Terrorismus, Unterdrückung, Korruption, Gewalt und Ausbeutung gegenüber den Menschen und der Natur ein. Doch hier in Herne können wir alle friedlich mit einem Höchstmaß an Freiheit und Sicherheit zusammenleben.

Darüber bin ich sehr dankbar. Hier leben zu dürfen und auch erleben zu dürfen, dass ein friedliches miteinander sehr gut möglich ist. Ich wünsche mir, dass wir in unserer Stadt gerade diese Vielfalt, die uns inmitten eines der größten Ballungsräume Europas prägt und umgibt, besonders hervorheben und damit vielleicht auch zeigen können, dass eine bessere Welt möglich ist.

Mehr dazu unter:  Bunte Revierstadt Herne

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Ambitioniert: Ruhr Valley

Das Projektteam von “Ruhr Valley” möchte das Ruhrgebiet zu einer weltbekannten Marke wie das Silicon Valley machen. Ich bin schon ein großer Optimist, doch als ich das gelesen habe, hat es schon einen Moment gebraucht, bis ich das nachvollziehen konnte.

Jetzt bin ich begeistert von der Idee. Selbstverständlich haben wir das Zeug dazu mit unserem Ruhrpott weltweit als Vorzeigeregion Maßstäbe zu setzen!

Projekt „Ruhr Valley“ soll Arbeitsplätze schaffen (WAZ Herne, 23.12.2016)

Deutschland ist in diesem Jahr wieder Exportweltmeister geworden. Die Leistungsfähigkeit Deutschlands ist gewaltig, führend in der Welt. Das Ruhrgebiet war lange Zeit der Wohlstandsmotor unseres Landes und gehört immer noch zu den tragenden Wirtschaftsräumen in Deutschland. Klar hat uns der Strukturwandel etwas zurückgeworfen, doch wir haben mittlerweile im Ruhrgebiet eine Hochschuldichte, die jetzt schon führend in Europa ist und in Zukunft weltweit Beachtung finden soll.

In der Informations- und Wissensgesellschaft von heute ist Bildung die wichtigste Ressource. Was früher die Kohle in unserer Region war, sind heute die Hochschulen. Mit dem Ruhr Valley bergen wir das Wissen, was an den Hochschulen gewonnen wird und machen es zu Gold. Damit das Ruhrgebiet als solches höchstselbst davon profitiert, ist es wichtig, dass gerade die Kommunen den Mut haben, Projekte zu übernehmen und umzusetzen. Herne als Sitz des Ruhr Valley könnte hier mit gutem Beispiel vorangehen.

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Wanne-Eickeler Kultstatus

Bei einer Veranstaltung zum zukünftigen Innenstadtkonzept von Wanne-Eickel am 7.11.2016 im Paracelsus-Haus auf der Gerichtsstraße wurde der Kultstatus von Wanne-Eickel in Frage gestellt. Einige Vertreter der Werbegemeinschaft, der Stadtverwaltung, der Wirtschaft, von Stadtmarketing und der Politik bezweifelten demnach den Bekanntheitsgrad Wanne-Eickels.

Man kann nur hoffen, dass die Zweifler in der Minderheit waren. Wenn der eigene Standort in Abrede gestellt wird, brauchen wir uns über eine Belebung der Wanne-Eickeler Fußgängerzone keine Gedanken mehr zu machen. Dann geht es tatsächlich darum die Hauptstraße zurückzubauen und Ladenlokale in Wohnraum umzuwandeln.

Herne/Wanne-Eickel hat aufgrund seiner geringen Fläche inmitten des Ruhrgebiets wenig Möglichkeiten mit besonderen Orten auf sich aufmerksam zu machen. Bei uns gibt es keinen Phönixsee und kein Kulturerbe Zollverein oder Stadtteile in der Peripherie wo es sich in besonderer Lage leben lässt.

Deswegen ist es für uns in Herne umso wichtiger die Flächen und Stadtteile die uns zur Verfügung stehen zu stärken und dort das Bestmögliche herauszuholen. Ein Rückbau ist vollkommen kontraproduktiv.

In Herne sind wir nicht mit einer Vielzahl von Gelegenheiten gesegnet, wie wir uns besser darstellen können. Da gilt es die Chancen zu nutzen, die sich uns bieten. Wanne-Eickel hat allemal eine Chance verdient.

Das wir in Wanne bereits eine Kultstätte haben hat selbst die NRW-Sportministerin Christina Kampmann bei der Wiedereröffnung des Wananas am 25.11.2016 bestätigt:

Schwimmbäder würden heutzutage nicht mehr häufig eröffnet, sagte sie, auch für sie sei das eine Premiere. Mit Schwimmbädern könne jeder etwas verbinden, meinte die 36-Jährige, etwa „Sonne, Sommer oder Pommes“. Sie kündigte an:

Auch das neue Wananas werde „Kult“.

(WAZ Herne, 25.11.2016, Wananas ist feierlich eingeweiht worden)

Am Ende hängt es davon ab, ob wir an uns glauben, ob wir uns zutrauen, Herne und Wanne-Eickel im Herzen des Ruhrgebiets zu dem zu machen, wie es unser Oberbürgermeister zur Eröffnung des Wananas ausdrückte:

„Herne leuchtet, Wanne strahlt“.

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