DAS WUNDER VON WANNE

Wenn dieser Platz mit Außengastronmie gefüllt ist, hat es Wanne geschafft! (Quelle: Wikipedia)

In das Sparkassengebäude am Buschmannshof soll eine Gastronomie einziehen. Das wir dies erleben dürfen, sollen, grenzt an ein Wunder. Die Sparkasse in dem altehrwürdigen und denkmalgeschütztem Gebäude direkt an diesem zentralen Platz gegenüber dem Busbahnhof in Wanne war eine Institution. Es scheint kaum vorstellbar, dass die Sparkasse diesen Platz aufgibt. Das sich dort eine Gaststätte mit großer Außengastronomie ansiedeln soll, ist ein erneuter Quantensprung für Wanne. Was sich in Wanne gerade alles tut, grenzt an ein Wunder!

Der Buschmannshof ist schon viel kritisiert worden: Ein riesiger Steinplatz ohne Leben.

Das wird sich jetzt ändern!

Betrachten wir die Entwicklungen in Wanne, dann scheint das Unmögliche wahr zu werden. Jetzt darf sich kein Wanner mehr beschweren, dass die Herner Innenstadt bevorzugt würde.

Die Anstrengungen die gerade in Wanne zu sehen sind, suchen Ihresgleichen. Wenn die Wanner Innenstadt wiederbelebt werden soll, macht es Sinn den größten unbelebten und dazu kahlen, leeren Platz zu beleben.

Jetzt fehlt nur noch eine Lösung für die Christuskirche und den Platz davor. Die anderen Maßnahmen, das Urban Art Center im alten Karstadthaus, dem Kreativquartier Hallenbad, der Bebauung des Rathaus-Carrées, der Ansiedlung von neuen Mietern in zentraler Lage und vielleicht sogar noch die Seilbahn von Blumenthal über den Bahnhof in die City, sind eine beeindruckende und klare Ansage für den Standtort und Kult-Kulturort Wanne-Eickel.

Wenn diese Maßnahmen zusammen greifen, ist das Wunder von Wanne Wirklichkeit!

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